Biomasse - Aus Holz wird Strom

 

Ob als feste, flüssige oder gasförmige Biomasse: Die verstärkte Nutzung von Biomasse sorgt für eine nachhaltige Entlastung unserer Umwelt. Viele Verfahren können heute schon im größeren Maßstab eingesetzt werden. Die Energiegewinnung aus Biomasse ist weitgehend klimaneutral: Es entsteht jedes Mal nur soviel Kohlendioxid, wie die Pflanzen bei ihrem Wachstum in sich aufgenommen haben.

 

Biomasse kann auf ganz unterschiedliche Arten energetisch verwertet werden. Man unterscheidet zwischen fester, flüssiger und gasförmiger Biomasse. Aus fester Biomasse wie Holz, Stroh oder Energiepflanzen entsteht durch Verbrennung, Vergasung oder Pyrolyse Wärme, mit der Strom erzeugt werden kann.

 

Unter flüssiger Biomasse versteht man Pflanzenöle, die letztlich als Kraftstoffe dienen. Biogas entsteht bei der Vergärung von Mist, Jauche und nicht holzhaltigen Pflanzen unter Luftabschluss. Biogas enthält rund 65 Prozent Methan, das bei vergleichbarem Verbrennungsverhalten wie Erdgas als Energieträger nutzbar ist.

E.ON Bayern fördert die Zukunftstechnologie Biogas.

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